Bohrmaschine Test

Bohrmaschinen sind leistungsfähiges Elektrowerkzeug, das in jedem Haushalt zur Verfügung stehen sollte. Die Möglichkeiten zur Nutzung einer Bohrmaschine sind unbegrenzt und können für alles verwendet werden, wofür ein Bohrer benötigt wird. Viele Hersteller bieten Bohrmaschinen an und wollen mit der besten Qualität überzeugen, doch sollte als Kunde alles über Bohrmaschinen gewusst werden.

 Bosch Prof. GSB 19-2 REBosch GSB 16 RE Prof. Metabo SBE 701 SP/SBE 710Makita HP1641K1X Metabo SBE 550Makita HP2051720 WBosch PSB 650 RE
Bosch Professional GSB 19-2 RE SchlagbohrmaschineBosch GSB 16 RE SchlagbohrmaschineMetabo Schlagbohrmaschine SBE 701 SP/SBE 710Makita HP1641K1X Schlagbohrmaschine im KofferMetabo Schlagbohrmaschine SBE 550Makita HP2051 Schlagbohrmaschine 720 WBosch PSB 650 RE Schlagbohrmaschine "Universal" + Koffer
Leistung850 Watt750 Watt710 Watt680 Watt550 Watt720 Watt650 Watt
Gewicht4,4 Kg4 Kg3,5 Kg2 Kg1,7 Kg2,5 kg1,7 Kg
Schnellspannbohrfutter13 mm13 mm1,5 - 13mm13 mm13 mm13 mm13 mm
max. Drehmoment36 Nm18,0 Nm16 Nmk.A.5 N mk.A.k.A.
Bohr-Ø Beton18 / 13 mm16 mm20 mm16 mm12 mmk.A.14 mm
Bohr-Ø Holz40 / 25 mm30 mm40 mm30 mm20 mm40 mm30 mm
Bohr-Ø Stahl13 / 8 mm13 mm13 mm13 mm10 mm13 mm12 mm
Bohr-Ø Mauerwerk20 / 15 mm18 mmk.A.k.A.k.A.20 mmk.A.
Leerlaufdrehzahlk.A.Schlagzahl bei Leerlaufdrehzahl: 0 – 47.600 min¯¹0- 3.100 /min0 - 2.800 /min0 - 2.800 /min0 - 2.900 /min3.000 /min
Rechts- / Linkslauf
Tiefenanschlagk.A.k.A.
SonstigesZusatzhandgriff, Softgrip, Nenndrehzahl: 0 – 770 / 1.990 min¯¹Zusatzhandgriffmax. Schlagzahl: 59.000 /min, Drehzahl bei Nennlast: 600/min/1.800 /mindrehbare KohlebürstenbrückeDrehzahl bei Nennlast 1.700 /min,
Max. Schlagzahl 50.000 /min
Sicherheits-Rutschkupplung, Leerlaufschlagzahl 2. Gang: 0 - 58.000 min-1Schlagzahl: 48.000 min/-1
TestberichtTestberichtTestberichtTestberichtTestberichtTestberichtTestbericht

Testsieger: Bosch GSB 16 RE Professional
Das stimmige Preis-Leistungs-Verhältnis dieses Elektrowerkzeugs überzeugt viele Baubetriebe, die den Schlagbohrer GSB 16 RE Professional von Bosch mit dem Gewicht von 2,2 kg zum Bohren, Schlagen, Polieren, Fräsen, Schleifen und Sägen in ihrem Betrieb nutzen. 750 Watt Power mit einer Leerlaufschlagzahl von 47.600 Schlägen/min und einem max. weiterlesen >>>


2. Platz: Makita HR 2470 SDS-Plus-Bohrhammer
Makita ist seit eh und je ein Qualitätsprodukt. So auch der Makita HR 2470 SDS Plus Bohrhammer. Da das Preis – Leistungs- Verhältnis hier stimmt, kann man ihn jederzeit empfehlen, sowohl für den pivaten als auch den professionellen Bereich. Die starke Bohrleistung spricht Bände. weiterlesen >>>


3. Platz: Bosch Bohrhammer PBH 2100 SRE
Alles in allem kann der neue Einsteiger-Bohrhammer von Bosch überzeugen. Er tut genau das, was von ihm erwartet wird. Es handelt sich um ein leichtes und einfach zu bedienendes Gerät, das auch Anfänger nicht abschreckt. Dennoch ist es keinerlei Problem, auch größere Arbeiten mit der Maschine zu verrichten, vor allem wenn es ums Bohren geht. Auch bei der Qualität leistet sich die Premium-Marke keine Blöße. weiterlesen >>>


Die Schlagbohrmaschine ist ein elektronisches Werkzeug, das mithilfe eines Motors den Bohrer in Drehbewegung versetzt und somit schnell und einfach ein Loch in eine Wand bohren kann. Dabei besteht die Maschine aus mehreren Komponenten wie dem Bohrfutter, dem Motor und dem Getriebe, die für die Drehbewegung genutzt werden. Das Bohrfutter dient dabei der Befestigung des Bohrers, der für das Bohren erforderlich ist.

Ein Test über Bohrmaschinen schafft Abhilfe und sobald das nötige Fachwissen über Bohrmaschinen vorhanden ist, steht dem Kunden keine böse Überraschung ins Haus.

Wofür sollte eine Bohrmaschine genutzt werden?

Bohrmaschine im TestBohrmaschinen sind für jeden Menschen, ob privat oder auch im Job eine sehr gute Möglichkeit um jede Form von Loch bohren zu können. Im eigenen Haushalt kann damit ein Bild an die Wand gehangen werden, ein Spiegel im Bad oder zum Beispiel die Abzugshaube. Überall wo ein Loch gebraucht wird, kann ein Bohrhammer Abhilfe schaffen. Durch die verschiedenen Bohrer ist die Bohrmaschine sehr vielseitig und kann auch bei der Sanierung eines Hauses genutzt werden. Ein gutes Beispiel ist das Bohren eines Locher in die Außenwand, zum Beispiel für einen Kaminabzug.

Nach dem Kauf eines Möbelstückes werden seltener Bohrmaschinen gebraucht, da im Holz keine Löcher für die Schrauben vorhanden sind. Auch Metallarbeiten lassen sich damit durchführen. Selbst Künstler die Skulpturen schaffen, nutzen die Möglichkeit einer Bohrmaschine.

Der Bohrer sollte nur dementsprechen groß sein. Holz kann sehr gut mit einer Bohrmaschine oder einem Akkuschrauber bearbeitet werden. Hobbybastler können damit eigene Türen mit Scharnieren bauen.

Die Geschichte der Bohrmaschine

Um auf die Geschichte der Bohrmaschine eingehen zu können, sollte erst die Herkunft des Bohrers geklärt werden. Bohrer gibt es schon seit der Steinzeit und bestanden aus geschlagenem Gestein, die zum Durchbohren weicher Materialien wie Knochen, Häuten, Holz oder Geweihen genutzt wurden und so zum Beispiel Schmuck für die damaligen Menschen ermöglichte.

Die bekannteste Art steinzeitlichen Schmuckes, der mithilfe von Bohrern hergestellt wurde, stellt die Knochenkette dar. Damals waren schon verschiedene Bohrtypen vorhanden, wie Langbohrer oder Grobbohrer für Tierhäute, die dann als Unterstand genutzt werden konnten. Bohrtechniken für Löcher im Stein kamen erst einige Jahrhunderte später auf. Dabei wurden mithilfe von Quarzsand und geschärften Bohrern erste Löcher in den Stein gebohrt. Diese Steine wurden dann für fortschrittliche Jagdwaffen oder auch für den Hausbau genutzt. Der Bogenbohrer ist sehr bekannt und wurde zur Entfachung von Feuer genutzt.

Die Möglichkeit, den Bohrer in das Holz zu treiben und damit zehnmal so schnell Feuer zu entfachen, machten sich die Menschen dabei zu Nutze. Das gleiche System kann bei der Schlagbohrmaschine bemerkt werden, wenn diese anfängt zu überhitzen.

Bosch PSB 650 SchlagbohrmaschineSolche Bohrer wurden immer weiterentwickelt und im Mittelalter wurde diese Technik durch die stärkere Verarbeitung von Holz verbessert. Dieser wurde Pumpendrillbohrer und wurde sogar noch bis 1900 von Goldschmieden genutzt um sehr feine Löcher bohren zu können. Diese mittelalterlichen Bohrmaschinen waren komplett aus Holz und konnten Löcher in Steine und Holz bohren. Waffen und zum Beispiel ein Grillspaten konnten damit hergestellt werden.

Bohrer werden auch in der Medizin verwendet, wurden damals aber für einige Behandlungen verboten. Die Trepanation zum Beispiel wurde mit einem kleinen Handbohrer ausgeführt, bei der der Schädeldecke ein Stück herausgenommen wurde um eine Gehirnoperation durchführen zu können. Erst im 16. Jahrhundert wurde diese Art wieder populär und führte zu immer kleineren Bohrern, auch aus Metall, die Handwerksleute auch auf ihren Reisen nutzten.

Link zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=0PoxRcGLuoQ

Der Vorläufer, wie sie im Hausgebrauch nutzbar ist, war der Churn Bohrer der Qin-Dynastie, 200 vor Christus. Dieses Gerät wurde zum Bohren durch Stein genutzt. Der chinesische Minenbau wurde dadurch vereinfacht. Die Maschinen bestanden nur aus Holz, konnten aber jeden Stein durchdringen und waren auch für den chinesischen Hausbau sehr wichtig. Sie wurden über Zahnräder und Pumpen betrieben. Diese Technik machte sich der Amerikaner Isaac Singer zu Nutze, der die erste Churn-Dampfbohrmaschine entwickelt hatte. Solche Dampfbohrmaschinen wurden seit 1835, dem Jahr der Erfindung, für den Minenbau im westlichen Amerika genutzt. Mithilfe des Elektromotors konnten stationäre Standbohrmaschinen entwickelt werden.

1895 wurde die erste tragbare Bohrmaschine von Wilhelm Emil Fein entwickelt. Diese Handbohrmaschine wurde von Black & Decker 1917 die typische Pistolenform verliehen, die die Firma sich auch patentieren ließ. Die Handbohrmaschine hat sich seit 1917 nur verbessert und ist für jeden Menschen nutzbar.

Vorteile

  • Bohrlöcher werden schnell und ohne großen Kraftaufwand in das vorhandene Material gebohrt.
  • Durch die tragbaren Bohrmaschinen können diese immer mitgenommen werden und ist dank eines Akkus überall einsetzbar, was in manchen Situationen von großen Vorteil sein kann.
  • Mit einer Bohrmaschine muss kein Handwerker angerufen werden, sobald eine Arbeit ansteht.
  • Günstige Modelle bieten zur heutigen Zeit viele Möglichkeiten und auch viel Power, die bei der Arbeit sehr wichtig ist.
  • Zusätze wie ein LED-Licht, die Umstellung von Rechts- auf Linkslauf und zusätzliche Handgriffe erleichtern die Arbeit und machen sie präziser.
  • Viele Bohrmaschinen verfügen über ein zusätzliches Schlagwerk und sind somit noch vielseitiger einsetzbar.

Bosch BohrmaschineGewerblich ist die Nutzung einer Bohrmaschine nur mit Schutzbrille und nach bestimmten Sicherheitsvorschriften möglich. Dabei werden regelmäßig Sicherheitsüberprüfungen veranlasst. Bei der Nutzung, auch im privaten Bereich, sollte Schmuck entfernt werden und lange Haare zusammengebunden werden, damit diese nicht in die Maschine gezogen werden. Handschuhe dürfen nicht verwendet werden, da sie in die Standbohrmaschine gezogen werden könnten. Diese Richtlinien sind in der Industrie sehr wichtig, denn dort werden große und starke Standbohrmaschinen verwendet, die vor allem Finger und Körperteile abtrennen können. Die Möglichkeiten für die Verwendung von Bohrmaschinen im gewerblichen Bereich ist vor allem für Selbstständige im Bereich der Schreinerei oder beim Hausbau interessant. Hier sind die Makita, Metabo oder die blauen Geräte von Bosch zu empfehelen.

Ob nun gewerblich oder privat, eine Bohrmaschine ist vielseitig einsetzbar. Ob Holz, Metall, Kacheln oder Wände, mit einer Schlagbohrmaschine sind Hobbybastler und Selbstständige gut versorgt und durch Akkus sind diese tragbar und keine lästigen Kabel stören bei der Arbeit.

Funktionsweise und Handhabung

So vielfältig die Möglichkeiten, so einfach ist die Handhabung der Bohrmaschine. Durch die ergonomische Form kann sie sehr leicht mit zwei Händen geführt werden. Entweder wird sie über einen Akku oder ein Stromkabel betrieben. Das notwendige Loch wird zum Beispiel an der Wand markiert und in das Bohrfutter der nötige Bohrer gesetzt. Hierbei sollte auf den richtigen Bohrer gesetzt werden, damit der zu bearbeitende Stoff nicht reist. Nach dem Einsetzen des Bohrers muss das Bohrfutter eingerastet und die Sicherung gelöst werden. Nun kann der Bohrer an die Markierung gesetzt werden. Durch die Form der Maschine und ein wenig Druck vom Anwender kann diese auch nicht durchdrehen und ein sauberes Loch entsteht, in welches zum Beispiel Dübel gesetzt werden können.

Während der Bearbeitung entstehen Spänne, Staub und ähnliche Nebenprodukte, deswegen sollte eine Schutzbrille, gegebenenfalls auch eine Schutzmaske getragen werden.

BohrhammerEine Bohrmaschine wird mithilfe eines Elektromotors betrieben, der das Getriebe antreibt und so die Drehbewegung der Maschine ermöglicht. Damit das Getriebe nicht überhitzt, wird durch den Lüfter kühle Luft gewährt. Es gibt mehrere Arten von Bohrmaschinen, die alle das Grundprinzip nutzen und mit weiteren Möglichkeiten ausgestattet sind. Eine Schlagbohrmaschine eignet sich für das Bohren in massivem Mauerwerk. Durch die Schlagvorrichtung wird zum Beispiel die Massivwand mit Schlägen versehen, damit das Material aufgelockert wird und der Bohrer leichter eindringen kann. Der Bohrhammer nutzt die gleiche Methode wie die Schlagbohrmaschine, doch ist hier die Anzahl der Schläge geringen. Jeder Schlag verfügt über enorme Kraft und so werden Stein und Mauerwerk durchdrungen. Sehr gut für Meißelarbeiten nutzbar. Die Kraft, die von der Schlagbohrmaschine ausgeht, steigt mit der Leistung. Je mehr Schlagkraft das Gerät hat, desto schlechter lässt es sich führen. Weitere Informationen zu Bohrhammern gibt es hier: http://www.bohrhammer-test.net/schlagbohrmaschine

Die Leistungsmerkmale

Die Merkmale einer Bohrmaschine sollten vor dem Kauf unbedingt beachtet werden. Black & Decker setzt seit 1917 die Maßstäbe für die Werte, doch verzichten einige Firmen auf alle Daten. Folgend eine Auflistung der Werte:

  • Die Leistung wird in Watt gekennzeichnet und bezeichnet die Power, die hinter der Bohrmaschine steckt. Je höher, desto eine stärkere Performance kann das Gerät erreichen.
  • Spannung wird in Volt angegeben und beträgt die typischen Standards von 230 – 240 Volt.
  • Das Bohrfutter bezeichnet die Art des Spannfutters, zum Beispiel SSB (Schnellspannbohrfutter).
  • In Millimeter wird die Größe des Bohrfutters angegeben.
  • Als Schlagwerk wird die Möglichkeit gekennzeichnet, das das Gerät ein Schlagwerk besitzt.
  • Die Leerlaufschlagzahl informiert über die Schlagzahl pro Minute, die ohne die Bohrung erreicht wird, quasi das Bohren in der Luft. Nur bei Schlagbohrmaschinen und Bohrhämmern wichtig.
  • Leerlaufdrehzahl zeigt die Drehzahl an, die erreicht werden kann.
  • Die maximalen Werte (Max.) zeigen die maximale Funktion des Drehmoments und der Bohrleistung in Holz, Stahl, Metall und Mauerwerk an.
  • Mit Rechtslauf und Linkslauf wird die Möglichkeit gekennzeichnet, ob verschiedene Laufrichtungen gegeben sind.
  • Weitere Werte sind der Softgriff, die Kabellänge in Metern, ein Zweithandgriff und Transportkoffer.

Diese Werte sollten unbedingt gekannt und betrachtet werden, falls eine Bohrmaschine gekauft werden soll. Es kann nämlich durchaus passieren, dass ohne das nötige Wissen über die Leistungsmerkmale ein schwaches oder zu starkes Gerät gekauft wird. Dabei kann es passieren, dass das Gerät nicht den Vorstellungen entspricht und auf lange Sicht damit für Frust sorgt. Tipps vor dem Kauf und ein Testbericht sind gute Möglichkeiten vor einer Anschaffung.

Wichtige Punkte beim Test

spezielle Punkte, die für die Leistung und den Gebrauch entscheidend sind:

  • Die Leistung beim Bohren ist entscheidend für eine Schlagbohrmaschine. Hier werden Stein, Metall und Holz getestet, wie sauber die Maschine bohrt und wie hoch der Kraftaufwand ist. Schneidet die Maschine hier schlecht ab, ist das ganze Gerät nicht zu empfehlen.
  • Die Ausstattung wird ebenfalls getestet. Hier sind zusätzliche Bohrer, das Bohrfutter und der Akku, falls vorhanden, interessant.
  • Bei der Verarbeitung wird auf die einzelnen Komponenten eingegangen und ob diese halten, was sie versprechen. Auch wird dabei auf Fallschäden oder Überhitzung geprüft.
  • Der Akku selbst wird auf die Langlebigkeit geprüft und wie viele Bohrungen unter Höchstleistung dieser aushält.
  • Beim Testen der Funktion wird auf die verschiedenen Einstellmöglichkeiten des Futters eingegangen und ob dieses mehrere Drehmomenteinstellungen besitzt.
  • Das Gewicht des Gerätes, die Handhabung und das Liegen in der Hand ist ein weiterer Kritikpunkt.
  • Falls das Gerät irgendwelche Zusätze besitzt, wie zum Beispiel ein LED-Licht zur Beleuchtung des Bohrloches, werden über diese informiert und abgewogen, ob diese für das Gerät profitabel sind oder nur den Preis hochgetrieben haben.
Tipps vor dem Kauf

Makita HandbohrmaschineVor dem Kauf einer Bohrmaschine müssen mehrere Faktoren in Betracht gezogen werden. Der Wichtigste dabei ist die Frage, in welchem Material das Gerät wirken soll. Für Holzarbeiten oder ein Loch in der Wand reicht die typische Bohrmaschine, für aufwändigere und größere Löcher sollte eine Schlagbohrmaschine genutzt werden.

Die Verarbeitung, vor allem der Motor ist von größter Wichtigkeit. Hier kann auf viel Watt gesetzt werden, denn Watt = Power. Interessenten, die sich vorher noch nie mit diesem Gerät auseinandergesetzt haben, sollten unbedingt einen Testbericht über Bohrmaschinen zu Hilfe nehmen. Diese berichten detailliert über die Leistung des Gerätes und können bei der Auswahl sehr behilflich sein.

Auch die Beratung im Fachgeschäft hilft bei der Entscheidung. Die größten Hersteller sind hier Bosch, Makita, Metabo oder Black & Decker.

Ein Bohrmaschinen Test sollte unbedingt in Erwägung gezogen werden, da dieser über das Modell, welches interessant erscheint, informiert und die besten Ergebnisse über die Praxisanwendung geben kann. Folgende Gründe sprechen für einen Test:

  1. Die Maschine wurde wirklich von Menschen getestet
  2. Gute Testergebnisse stellen ein Produkt dar, das ohne Bedenken genutzt werden kann.
  3. Das Ergebnis ist nachvollziehbar.
  4. Geld wird nicht für Geräte ausgegeben, die nicht auf lange Sicht nutzbar sind.
  5. Durch einen Testbericht kann die perfekte Bohrmaschine für den eigenen Gebrauch gefunden werden.